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© Karolin Back, Kommunikationsbüro Ulmer GmbH

Projekt AMEISE: Ganzheitliche Forschung zu den Potenzialen des autonomen Fahrens im ÖPNV

Der Einsatz hochautomatisierter und autonomer Fahrzeuge birgt das Potenzial, die derzeit gelebte, menschliche Mobilität disruptiv zu verändern. Unter Berücksichtigung des bisherigen Stands der Technik befindet sich deren Eingliederung in die bestehende Infrastruktur gegenwärtig noch in der Anfangsphase der Entwicklung und bringt damit weiterhin große Herausforderungen mit sich. Diese werden im Rahmen des Industrieforschungsprojektes AMEISE ganzheitlich aufgegriffen und erforscht.

Durch die Errichtung eines infrastrukturgestützten, hochautomatisierten und emissionsfrei angetriebenen Forschungsbetriebs eines Personenbeförderungskonzeptes im Ameisenbühl in Waiblingen werden die Kernziele des Projekts durch das interdisziplinäre Projektkonsortium verfolgt, um damit die definierten Forschungsfragen beantworten zu können. Diese umfassen neben der Wirtschaftlichkeit etwaiger Linienkonzepte unter anderem auch die technologische Machbarkeit, die Bestimmung und Entwicklung der Nutzerakzeptanz sowie die Veränderung des Berufsbildes des Busfahrers/der Busfahrerin – dies stets unter Berücksichtigung von Inklusion. Auf diesem Weg kann ein Forschungsbeitrag auf ökonomischer, technischer, sozialer und ökologischer Ebene geleistet werden.

#Automatisiertes und Vernetztes Fahren#Digitalisierung und Daten

Informationen

Eine Anmeldung für Informationen hinsichtlich des Starts des Forschungsbetriebs im Sommer 2022 kann hier erfolgen: https://ameise.wandelgesellschaft.de/abfahrtszeiten

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