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© Markus Breig, KIT

Dialogische Bürgerbeteiligung bei Ansiedlungsvorhaben

Die Transformation der Automobilwirtschaft stellt die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen vor die Aufgabe, neue Forschungs-, Industrie- und Produktionsstätten zu planen, zu genehmigen und zu bauen. Baden-Württemberg will hier vorne mitspielen und auch in Zukunft die innovativsten Unternehmen und klimafreundlichsten Technologien im Land willkommen heißen. Daher gilt es, Planungen schnell umzusetzen und Baumaßnahmen kommunikativ zu begleiten. Ein wichtiger Baustein ist dabei die gesellschaftliche Akzeptanz vor Ort. Nur im Dialog und durch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger lassen sich solche Ansiedlungsvorhaben umsetzen.

Im Rahmen der Mission „Dialogische Bürgerbeteiligung bei Ansiedlungsvorhaben“ unterstützen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sowie die Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium Baden-Württemberg Kommunen und Unternehmen bei der dialogischen Bürgerbeteiligung bei Ansiedlungsprojekten im Automotivebereich. Bereits in einer sehr frühen Phase sollten Vorhaben und Planungen erläutert, Gestaltungsräume diskutiert und der Prozess kommunikativ begleitet werden. Denn nur, wenn Planungen im Dialog begleitet werden, kann die Transformation der Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg erfolgreich gestaltet werden.

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